Wie ich mit Penirium endlich glücklich wurde

Jakob

Das bin ich: Jakob

Erfahre Sie hier meine ehrliche Geschichte über meinen sexuellen “Werdegang” und wie mir Penirium dabei sehr geholfen hat! Mein Wissen und meine Erfahrung will ich nun Menschen weitergeben, die ähnliche Probleme haben. Ich will Sie ermutigen zu handeln. Gehen Sie proaktiv mit diesem Thema um, denn nur so werden Sie ein neues Leben beginnen können! [no_toc]

Am Anfang der Pubertät habe ich mir noch nicht so viel über meinen Körper gedacht. Doch plötzlich brach dies ganz unverhofft bei mir ein, als wir in der Schule Sport hatten und die anderen Jungs beim Umziehen ihre Prachtkörper zeigten. Da fiel es mir wie die Schuppen von den Augen, dass ich mit meinem Glied überhaupt nicht zufrieden sein konnte. Man kennt ja auch die Gesprächsthemen unter Jungs in diesem Alter.

Mädchen hier, Mädchen dort. Ja manche von den Jungs hatten sogar schon Sex. Natürlich hat mir zu dieser Zeit auch ein Mädchen besonders gut gefallen und man könnte sagen, ich war richtig verliebt. So wie das halt so ist, wenn man beginnt sich für Mädchen aus der Klasse zu interessieren und gleichzeitig auch noch seinen Körper kennenlernt.

Damals war es noch nicht ganz so extrem wie heute, dass man schon Pornos in der Schule auf seinem Smartphone geschaut hat, dennoch war das Thema allgegenwärtig und besonders gut bestückte Jungs haben das auch raushängen lassen. Nicht im bildlichen Sinne, aber durchaus so, dass man sich selber wie der kleinste Zwerg überhaupt fühlte. Dies führte bei mir zu einem innerlichen Rückzug…

Mein kleiner Penis war immer ein Hindernis für mich…

In der Umkleide wusste ich, wie ich das Dilemma verbergen konnte. Ich hoffte bis zuletzt, dass mein Penis von selbst noch wachsen würde, ich war schließlich erst 14 Jahre alt, als mir dies bewusst wurde. Ich las die Bravo und recherchierte im Internet und dort sprachen Fachleute tatsächlich davon, dass das Peniswachstum erst mit 18, oder 19 Jahren abgeschlossen ist. Dies machte mir einerseits Hoffnung, andererseits wurde ich trotzdem mit dieser Penisgröße auch nicht selbstbewusster. Es hatte zur Folge, dass ich mich Mädchen gegenüber allgemein sehr schüchtern verhielt und schwer aus mir herauskommen konnte. Zu groß war die Angst, dass mich ein Mädchen abstoßend finden würde und noch schlimmer, dies alles brühwarm weitererzählen könnte. Glücklicherweise fand ich für mich einen Mittelweg, um bei meinen Freunden nicht ganz blöd dazustehen.

Für mich war es jedoch nie einfach, da ich einfach niemandem offenbaren konnte, was mich belastet und bedrückt. Wer spricht schon mit seinen Eltern über so ein prekäres Thema? Wahrscheinlich keiner. So war ich also mit diesem Problem sehr allein. Während der gesamten Schulzeit habe ich aus Selbstschutz die Kontakte zu den Mädchen so gering wie möglich gehalten und war der Meister der Ausreden. Irgendwann kommt jedoch der Zeitpunkt, an dem jeder Junge / Mann dann doch einmal Sex möchte. So brachte ich es also mit 16 Jahren doch noch hinter mich. Meine Sexpartnerin war keine vorlaute Göre, die über unseren ersten Sex die ganze Schule in Kenntnis gesetzt hätte. Ich kann eigentlich von Glück reden, eine so verständnisvolle, erste Geschlechtspartnerin gehabt zu haben. In meinen Augen war der Sex aber auch nicht so, wie die anderen immer davon sprachen. Endlos geil, besser als dies oder jenes. Nein, ich hatte recht verklemmte Ansichten und konnte durch meine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper meine tiefsten Bedürfnisse einfach nicht ausleben.

Es folgten dann viele einsame Jahre, in denen ich vermehrt Pornos konsumierte. Es war eine Art Ersatz für den eigenen Sex mit einer weiblichen Person. Dort gab es echte Kerle mit Monsterpenissen zu sehen. Sie befriedigten die Frauen reihenweise und waren echte Testosteron-Bomben. Alles, was auch immer sein wollte. Doch man stellt leider auch irgendwann fest, dass dieser Porno-Konsum auf Dauer nun mal auch nicht glücklich macht.

Im Internet habe ich die Lösung gefunden: Penirium

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Aufgegeben habe ich zum Glück aber nicht, sondern habe ich das Internet nach einer Lösung durchforstet. Ich suchte nach Mitteln und Wegen, die auf natürlichem Wege eine Vergrößerung des Gliedes, versprechen und bin auch tatsächlich nach langem Suchen endlich fündig geworden. Ich kann aus vollster Überzeugung sagen, Penirium, hat mich dahin gebracht, wo ich immer sein wollte. Bei Penirium handelt es sich um eine Penisvergrößerungstablette, die innerhalb ein paar Monaten eine nicht unerhebliche Vergrößerung verspricht. Ich war zunächst skeptisch, zweifelsohne, doch entschied ich mich, es wenigstens einmal auszuprobieren. Die Alternativen erschienen mir alle entweder zu waaghalsig oder schlichtweg dubios. Irgendwelche Kräuter sollen eine Penisvergrößerung mit sich bringen? Glaube ich nicht daran! Eine Operation kam für mich nie infrage.

Penirium ausgepacktDie Peinlichkeit sich vor einem Arzt zu entblößen und über sein Glied, wie es vor dem Chirurgen baumelt, zu sprechen, kam wirklich nie infrage. Trotz meiner wirklich großen Not. Diese Blöße wollte ich mir nicht geben, außerdem ist eine solche Operation wahnsinnig aufwendig und sehr kostspielig. Man geht große Risiken mit einer solchen Operation im Genitalbereich ein. Wer garantiert Ihnen, dass die OP gut verläuft und das der Penis danach noch immer so funktioniert, wie er vorher funktionierte? Erektionsstörungen und stark sichtbare Narben könnten die Folge einer solch einschneidenden Operation sein. Nicht zuletzt spielt auch die Psyche nach der Operation eine Rolle. Plötzlich sieht das Ding völlig anders aus und vielleicht mag man ihn gar nicht leiden? Ich hielt es für möglich, dass nach der Operation alles sogar noch schlimmer ist, als vorher. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass ich Penirium testen sollte. Ich hatte ein durchweg gutes Gefühl dabei. Ich wusste, dass ich wohl kaum nach ein paar Tagen, oder Wochen, Wunder erwarten dürfen sollte. Deswegen nahm ich mir vor, dem Ganzen Zeit zu geben und nicht täglich zu messen. Ich versuchte einfach, mein Leben optimistisch zu sehen.

In vielen Foren sprach man gut über Penirium

Penirium in der VerpackungIn diversen Foren informierte ich mich also über Penirium und siehe da, dort schrieben viele Gleichgesinnte, die sich im selben Schneckenhaus, wie ich befanden. In den Foren konnte man ganz offen und anonym über die Problematik sprechen. Viele dort angemeldete Nutzer nahmen Penirium schon einige Monate ein und berichteten Erstaunliches. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich mich beim Lesen dieser anderen Rezensenten , wirklich angekommen und verstanden fühlte. Oft denkt man als Mann, man steht alleine mit diesem fürchterlichen Problem da. Alle anderen sind eben diese Porno-Typen, die als Aktmodelle durchgehen könnten. Man selbst steht da und wurde von Gott mit einem mickrigen Etwas, was zwischen den Beinen hängt, gesegnet, oder besser gesagt, bestraft. In den Rezensionen habe ich vernommen, dass es ganz viele andere Männer gibt, die sich exakt so fühlen wie ich. Einige haben zwar eine Frau und Kinder, doch das Sexleben in diesen Ehen ist alles andere als positiv. Manche gingen sogar fremd, um ihr angeknackstes Ego auf diesem Wege aufzupolieren. Doch die innere Unzufriedenheit ist geblieben.

5 cm größer – Danke, danke, danke Penirium!!!

Was soll ich sagen? Sie dürfen gespannt sein! Nach der Einnahme von Penirium über einen Zeitraum von einem halben Jahr, hat sich mein Leben völlig verändert. Ich konnte einen Größenunterschied von sage und schreibe 5 cm wahrnehmen. Niemals hätte ich mit so viel gerechnet, doch der lang gehegte Traum wurde wahr. Ich hatte gelesen, dass man bis zu 7,5 cm mehr erreichen kann. Dies habe ich nie angestrebt, zu meinem Wohlbefinden hätte ich nicht so viel gebraucht. Selbst mit den von mir erreichten 5 cm, konnte ich mehr erreichen, als überhaupt jemals gedacht. Die Einnahme ist jetzt 1,5 Jahre her und Sie werden es nicht glauben, doch nachdem ich endlich mit meinem Penis völlig zufrieden war, ging alles ganz schnell. Ich bin Vater eines Sohnes und meine Freundin und ich können von uns behaupten, dass wir ein erfüllendes Sexleben führen. Sie weiß von meinem Leidensweg und sagt, sie hätte sich auch vor der Einnahme von Penirium in mich verliebt. Das wichtigste ist dennoch, mit sich selbst zufrieden zu sein und sich selbst zu mögen. Dann kann man wirklich Berge versetzen. Man strahlt aus, dass man glücklich ist.

Trauen auch Sie sich und testen Sie “Penirium”! Sie werden es ganz sicher nicht bereuen!

Meine Empfehlung: Testen Sie Penirium mindestens für ein halbes Jahr!

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